| o | eine sektorenübergreifende Versorgungsstruktur zu etablieren, |
| o | PatientInnen mit ST-Strecken-Hebungsinfarkt schnellstmöglich interventionell zu behandeln,
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| o | die postinterventionelle Behandlung in nachgeschalteten Kliniken zu sichern,
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| o | Versorgungsstandards für die prästationäre, stationäre und poststationäre Therapie zu implementieren,
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| o | Qualitätsindikatoren zu definieren und in ein Qualitätssicherungssystem einzubinden, und
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| o | PatientInnen für Infarktsymptome zu sensibilisieren und damit die Infarkt-Notarzt-Zeit zu verkürzen.
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